Der Eisbär
Alles rund um den Eisbären
Lebensraum:
Die Eisbären leben nur im Polargebiet. Vor allem auf dem küstennahen Packeis der Arktis, das das Polarmeer rund um den Nordpol bedeckt. Die meisten Eisbären leben in Kanada, aber auch in Alaska und Grönland. Der Eisbär, auch Polarbär genannt, ist das zweitgrößte lebende Raubtier.
Art der Bedrohung:
Durch die Klimaerwärmung wird der Lebensraum der Eisbären immer kleiner. Derzeit leben rund 26.000 Tiere in der freien Natur. Zu den einzigen natürlichen Feinden gehören nur die Menschen, die die Tiere wegen ihres Fells jagen.
Aussehen:
Das Männchen wiegt 400 kg bis 600 kg und ist bis zu drei Meter groß. Das Weibchen wiegt zwischen 300 kg bis 400 kg und wird bis zu 2,5 Meter groß. Eisbären haben ein 15 cm dickes, weißes Fell.
Besonderheiten:
Der Eisbär wird auch Polarbär genannt und ist das zweitgrößte lebende Landraubtier. Der männliche Eisbär ist den ganzen Winter aktiv. Der Eisbär hält keinen Winterschlaf, sondern eine Winterruhe. Wenn es besonders kalt ist, hält er bis zu zwei Monate Winterruhe. Er frisst Seehunde und Fische, aber auch Polarhasen und Polarfüchse. Der Eisbär kann bei der Jagd bis zu 40 km/h schnell werden. Der Eisbär ist ein guter Schwimmer. Zwischen den Zehen hat er Schwimmhäute. Unter seinem zotteligen Fell befindet sich eine 5 bis 10 cm dicke Fettschicht. So macht ihm die eisige Kälte nichts aus. Im Sommer frisst er auch Blätter und Früchte. Eine Eisbärin bringt meist Zwillinge auf die Welt. Am Anfang sind sie blind und so groß, wie kleine Kätzchen.

