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Leitfaden für die Klassenpflegschaft (Stand: 16.06.2010)

Eltern und Lehrerinnen wollen sich für eine gute Zusammenarbeit zum Wohl der Kinder einsetzen. Eine gut funktionierende Klassenpflegschaft kann die Gemeinschaft fördern und lebendig gestalten. Sie kann dem Elternwillen erfolgreich Ausdruck verleihen, Entscheidungen nachvollziehbar machen, Missverständnisse ausräumen oder Konflikte bewältigen helfen. Die unentbehrliche Grundlage dafür sind gegenseitiger Respekt und ehrliches Engagement. Es ist aber auch hilfreich, über die gesetzlichen Grundlagen informiert zu sein und miteinander  Vereinbarungen zu treffen, die das Miteinander erleichtern. 

Über die Aufgaben der Klassenpflegschaft nach dem Schulmitwirkungsgesetz informiert das Bildungsportal des Schulministeriums unter www.bildungsportal.nrw.de

Zu Klassenpflegschaftssitzungen lädt nach dem Schulmitwirkungsgesetz der Vorsitzende oder die Vorsitzende ein. Es versteht sich von selbst, die Tagesordnung mit der Klassenlehrerin abzusprechen. Einzelne Eltern können Themen zur Tagesordnung anmelden. Ein Ergebnisprotokoll schafft Verbindlichkeit und auch diejenigen, die bei einer Sitzung verhindert waren, werden informiert. 

Im Alltag ist es nicht immer leicht, miteinander im Kontakt zu bleiben. Darum fand der Vorschlag, einen regelmäßigen Informationsaustausch zwischen den Klassenlehrerinnen und den Klassenpflegschaftsvertretern auf der Grundlage individueller Absprachen (Vorschlag: monatlicher Rhythmus) zu organisieren, die ausdrückliche Zustimmung der Schulkonferenz vom 10.03.2010.



 
 
     
 
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